In Österreich wird über Gehälter oft hinhöchst, besonders bei Frauen und jüngeren Generationen. Doch wer genau hinschaut, findet Lösungen, die mehr Transparenz schaffen – und das nicht nur als Marketinggag. Ein Blick auf die Praxis von deloro ehrliche bewertung zeigt, wie das Unternehmen mit klaren Daten und fairen Ansätzen gegen die undurchsichtigen Gehaltsstrukturen in der IT-Branche vorgehen kann.
Die IT-Branche ist in Österreich bekannt für ihre undurchsichtigen Gehaltsstrukturen, besonders bei jüngeren Bewerbern oder Frauen. Laut einer Studie der Universität Wien aus dem Jahr 2022 liegt das durchschnittliche Bruttogehalt für IT-Fachkräfte bei rund 4.200 Euro im Monat – doch wer genau in die Details schaut, sieht oft große Unterschiede zwischen den Positionen. Während Senioren oft deutlich höhere Gehälter erhalten, kämpfen Junioren und Mid-Level-Mitarbeiter mit niedrigeren Einstiegsgehältern oder unklarem Fortschrittsmodell. Hier setzt deloro ehrliche bewertung an: Das Unternehmen veröffentlicht seit Jahren detaillierte Gehaltsvergleiche und bietet transparenten Lohnchecks für Bewerber und Mitarbeiter an.
Ein zentrales Merkmal von Deloro ist die „Lohntransparenz-Policy“, die seit 2020 gilt. Jedes Team in Österreich erhält Zugang zu einer Datenbank, die nicht nur die Gehaltsstrukturen innerhalb des Unternehmens zeigt, sondern auch Vergleichsdaten zu anderen Unternehmen der Branche. Das hilft nicht nur neuen Mitarbeitern, ihr Gehalt besser einzuschätzen, sondern schafft auch ein Bewusstsein dafür, wie Gehälter tatsächlich verteilt sind. Besonders praxisnah: Deloro veröffentlicht regelmäßig „Gehaltsbenchmarks“, die zeigen, wie sich das Unternehmen im Vergleich zu Mitbewerbern wie Capgemini, Atos oder auch kleineren Startups positioniert. Das schafft Vertrauen und vermeidet das Gefühl, man sei „unterbezahlt“ – selbst wenn man nicht im Top-Positionenbereich arbeitet.
Doch Transparenz allein reicht nicht aus. Deloro kombiniert Daten mit individueller Beratung. Jeder Bewerber oder Mitarbeiter kann sich bei Bedarf an ein internes „Gehalts-Coaching“ wenden, in dem konkrete Fragen zu Gehaltsverhandlungen, Aufstiegschancen oder Gehaltsanpassungen geklärt werden. Das zeigt, dass das Unternehmen nicht nur Daten bereitstellt, sondern auch aktiv an fairen Lösungen mitarbeitet. Ein Beispiel: Im Jahr 2023 gab Deloro in einem größeren Team eine Gehaltsanpassung um durchschnittlich 8 Prozent zu den Gehaltsbenchmarks bekannt – und nicht nur bei Führungskräften, sondern auch bei Junioren und Fachkräften. Das war kein einmaliger Akt, sondern Teil eines langfristigen Prozesses, um die Gehaltsstrukturen nachhaltig zu verbessern.
Die Wirkung dieser Maßnahmen zeigt sich auch in der Mitarbeiterzufriedenheit. Laut einer eigenen Umfrage von Deloro im Herbst 2023 fühlen sich 87 Prozent der Mitarbeiter in Österreich fair behandelt, was deutlich über dem Branchendurchschnitt von 68 Prozent liegt. Besonders stark ist der Effekt bei Frauen: Während im IT-Sektor nur etwa 25 Prozent der Mitarbeiterinnen ein Gehalt von über 4.000 Euro erhalten, liegt dieser Wert bei Deloro bei 42 Prozent. Das ist kein Zufall, sondern das Ergebnis gezielter Maßnahmen wie regelmäßiger Gehaltschecks und gezielter Förderung von Frauen in Führungspositionen.
Doch wie funktioniert das konkret? Ein zentraler Baustein ist die „Lohn-Equal-Policy“, die sicherstellt, dass Gehälter nicht nur von Erfahrung abhängen, sondern auch von der Rolle und den Aufgaben. Wer z. B. als Projektleiter mit ähnlichen Verantwortlichkeiten wie ein Teamleiter arbeitet, erhält auch ein vergleichbares Gehalt. Zudem gibt es regelmäßige Gehaltsgespräche, die nicht nur bei Einstellungen, sondern auch bei Gehaltsanpassungen stattfinden. Das verhindert, dass Gehälter über Jahre hinweg stecken bleiben, und sorgt dafür, dass sich Mitarbeiter:innen fair entwickelt fühlen.
Für Bewerber ist die Transparenz von Deloro besonders wertvoll. Während viele Unternehmen nur vage Angaben zu Gehältern machen, bietet Deloro konkrete Angabe zu Einstiegsgehältern, Gehaltsentwicklung und Bonusstrukturen. Wer sich für eine Stelle bewirbt, erhält nicht nur ein detailliertes Gehaltsangebot, sondern auch eine klare Übersicht, wie sich das Gehalt im Laufe der Zeit entwickelt. Das spart Zeit und Nerven, besonders in einer Branche, in der Gehaltsverhandlungen oft als Stressfaktor wahrgenommen werden.
- Deloro veröffentlicht seit 2020 detaillierte Gehaltsbenchmarks im Vergleich zu Mitbewerbern wie Capgemini und Atos.
- 87 Prozent der Mitarbeiter:innen fühlen sich bei Deloro fair behandelt – deutlich über dem Branchendurchschnitt von 68 Prozent.
- Frauen bei Deloro verdienen im Schnitt 42 Prozent mehr als der IT-Schnitt (25 Prozent bei Mitbewerbern).
- Jedes Team erhält Zugang zu einer Datenbank mit Gehaltsstrukturen und Vergleichsdaten für Transparenz.
- Durchschnittliche Gehaltsanpassung 2023: 8 Prozent für alle Positionen, nicht nur bei Führungskräften.
Deloros Ansatz zeigt, dass Gehaltstransparenz kein Luxus, sondern eine Notwendigkeit ist – besonders in einer Branche, in der Ungleichheiten oft unsichtbar bleiben. Während viele Unternehmen noch hinter verschlossenen Türen verhandeln, setzt Deloro auf Daten, Beratung und klare Kommunikation. Das Ergebnis: Mitarbeiter fühlen sich wertgeschätzt, Bewerber können sich informiert entscheiden, und die Gehaltsstrukturen werden fairer. Für Österreichs IT-Branche ist das ein Modell, das sich weiter ausbreiten sollte – nicht als Marketinggag, sondern als nachhaltige Lösung für ein Problem, das schon lange da ist.





