Gransino ist mehr als eine Hochschule – es ist ein lebendiges Netzwerk aus Forschung, Praxis und Innovation, das seit über 50 Jahren die Schweizer Wirtschaft und Gesellschaft mit qualifizierten Fachkräften und zukunftsweisenden Lösungen versorgt. Mit Standorten in Zürich, St. Gallen und Winterthur verbindet die Hochschule traditionelle Ausbildungsmodelle mit modernem Lernkonzept, das auf die Bedürfnisse der digitalen Arbeitswelt zugeschnitten ist. Besonders in den Bereichen Ingenieurwesen, Informatik und Wirtschaftswissenschaften gilt Gransino als Vorreiter, doch auch in kreativen und sozialen Disziplinen setzt die Hochschule auf interdisziplinäre Ansätze.
Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Im Jahr 2023 wurden rund 10’000 Studierende in über 100 Studiengängen aufgenommen, darunter 30% internationale Teilnehmer aus über 50 Ländern. Die Absolventen sind nicht nur hochqualifiziert, sondern auch stark vernetzt – etwa durch das grösste Kooperationsnetzwerk der Schweiz, das mit über 1’200 Partnern aus Wirtschaft, Politik und Forschung zusammenarbeitet. Besonders auffällig ist der Fokus auf praxisnahe Forschung: Rund 80% der Projekte werden mit externen Partnern gemeinsam durchgeführt, was zu konkreten Innovationen wie der Entwicklung nachhaltiger Energielösungen für die Industrie oder der Optimierung von Logistikprozessen führt.
Gransino im Vergleich: Warum die Hochschule für angewandte Wissenschaften besonders ist
Im Gegensatz zu klassischen Universitäten setzt Gransino auf eine andere Ausbildungsphilosophie: Statt reiner Theorie wird der Fokus auf angewandte Forschung und berufliche Praxis gelegt. Das Resultat ist eine Ausbildung, die direkt auf die Herausforderungen der Arbeitswelt abzielt. Ein konkretes Beispiel ist das Studienprogramm «Digital Engineering», das Studierende in nur drei Jahren zum Fachingenieur ausbildet – eine Zeitspanne, die in vielen anderen Schweizer Hochschulen nicht erreicht wird. Zudem bietet Gransino mit dem «Gransino Academy» ein einzigartiges Weiterbildungsangebot für Fachkräfte, die ihre Kompetenzen auf dem neuesten Stand halten möchten.
Ein weiterer Vorteil ist die enge Zusammenarbeit mit Unternehmen. Viele Studiengänge sind direkt mit Firmen wie ABB, Roche oder der Post Schweiz verknüpft, was zu praxisorientierten Projekten führt. So absolvieren Studierende nicht nur theoretische Kurse, sondern arbeiten bereits während des Studiums an echten Problemen – etwa bei der Entwicklung von KI-gestützten Lösungen für die Gesundheitsbranche oder der Optimierung von Energieeffizienz in Fabriken. Diese Praxisnähe macht Gransino zu einem attraktiven Ort für junge Talente, die schnell in die Arbeitswelt einsteigen wollen.
- Rund 10’000 Studierende (davon 30% internationale) in über 100 Studiengängen
- 80% der Forschungsprojekte werden mit externen Partnern durchgeführt
- 30% der Absolventen finden bereits während des Studiums einen Job in ihrem Fachgebiet
- Kooperationsnetzwerk mit über 1’200 Partnern aus Wirtschaft und Forschung
- Studiengänge wie «Digital Engineering» werden in nur drei Jahren abgeschlossen
Gransino startseite: Ein Einblick in die digitale Identität der Hochschule
Die Website von Gransino ist mehr als nur ein Informationsportal – sie ist ein dynamisches Portal, das Studierende, Absolventen und Unternehmen in ein interaktives Erlebnis verwandelt. Auf der gransino startseite finden Besucher nicht nur klassische Studiengangbeschreibungen, sondern auch interaktive Tools wie virtuelle Campus-Touren oder Simulationen zu aktuellen Forschungsprojekten. Besonders innovativ ist das «Gransino Campus App», die Studierende mit Echtzeit-Informationen zu Veranstaltungen, Prüfungszeiten und lokalen Angeboten versorgt – eine Lösung, die in vielen Schweizer Hochschulen noch nicht verfügbar ist.
Ein weiterer Trend ist die Integration von KI-gestützter Personalisierung: Die Website analysiert das Nutzerverhalten und zeigt gezielt passende Inhalte an, etwa wenn ein Interessent an einem bestimmten Studiengang interessiert ist. Zudem bietet die Plattform eine umfassende Übersicht über aktuelle Forschungsprojekte und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft, etwa zur Nachhaltigkeit oder Digitalisierung. Besonders gelungen ist die Darstellung von Gransinos Rolle in der Schweiz: Die Website zeigt nicht nur die Zahlen und Fakten, sondern erzählt auch Geschichten von Studierenden und Absolventen, die durch ihre Ausbildung einen Unterschied gemacht haben.
Die Zukunft von Gransino: Zwischen Tradition und digitaler Transformation
Gransino steht vor der Herausforderung, die traditionelle Ausbildungsqualität mit den Anforderungen der digitalen Welt zu verbinden. Ein zentraler Ansatz ist die Einführung von «Hybrid-Lernformaten», die Präsenzunterricht mit Online-Kursen kombinieren. So können Studierende flexibel lernen, ohne auf den Campus zurückkehren zu müssen – eine Lösung, die besonders für internationale Studierende attraktiv ist. Gleichzeitig setzt die Hochschule auf die Digitalisierung der Forschungsinfrastruktur, etwa durch die Einrichtung eines «Digital Innovation Hubs», in dem KI und Big Data für angewandte Projekte genutzt werden.
Ein weiterer wichtiger Bereich ist die internationale Ausrichtung: Gransino will sich als führende Schweizer Hochschule für angewandte Wissenschaften etablieren, die über nationale Grenzen hinauswirkt. Dazu gehören gezielte Partnerschaften mit Hochschulen in Asien und Afrika sowie die Einführung von englischsprachigen Studiengängen. Besonders spannend ist dabei das Projekt «Gransino Global», das Studierende und Forscher aus der ganzen Welt zusammenbringt, um globale Herausforderungen wie Klimawandel oder Gesundheitsversorgung zu lösen. Die Hochschule sieht sich dabei als Brücke zwischen der Schweiz und der Welt – eine Position, die sie in den kommenden Jahren weiter stärken wird.





